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Vorsorge

Unser Vorsorgeprogramm, wirksam in jedem Stadium der Osteoporose!

"JEDER IST SEINES SKELETTES SCHMIED"

Zu den allgemeinen und einfachen Maßnahmen, die die Knochenstabilität erhöhen und die Frakturrate reduzieren, zählen:
  • Rauchen einstellen!
  • Regelmäßige körperliche Aktivität
  • Koordinationstraining bei muskuloskelettaler Insuffizienz
  • Gezielte Sturzanamnese bei Älteren und Behandlung von Zuständen, die mit einer erhöhten Sturzgefahr einhergehen
  • Verminderung der Sturzgefährdung durch adaptierte Hilfsmittel (Gehstützen) und Beseitigung von Stolperfallen in der Wohnung
  • Vermeidung von Schenkelhalsfrakturen durch Tragen eines Hüftprotektors
  • Ausreichender Aufenthalt im Freien zur Sicherung des Vitamin D-Bedarfs. Ab dem 60. Lebensjahr wird eine tägliche Zufuhr von 1000-2000 IE Vitamin D empfohlen.
  • Zufuhr von täglich etwa 1000 mg Kalzium über kalziumreiche Kost.
  • Vermeiden von Untergewicht (BMI<20)
  • Vermeidung oder individuelle Anpassung knochenschädigender Medikamente
Folgende 4 Ratschläge sind die Basis für gesunden Knochen:
Don't smoke!
Be active!
Eat well!
Take Vitamin D

 

Bleiben Sie aktiv und fröhlich! Die Basis Ihrer Gesundheit!

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„Mit Schwung gegen Osteoporose!“

Zuerst Bestimmung des Risikoprofils

Noch vor wenigen Jahren wurde die Diagnose Osteoporose erst gestellt, wenn sich der Patient mit einer schmerzhaften Fraktur vorstellte. Mit Einführung effektiver Medikamente kann heute die Osteoporose aber bereits im meßtechnischen Stadium geheilt werden. Zur Abschätzung des Risikos sollte daher von Patient und Arzt frühzeitig gemeinsam das Risikoprofil erstellt werden. Folgende Risikofaktoren sind nach den Leitlinien besonders zu gewichten und gehen neben der Knochendichte und dem Vorliegen von Wirbelfrakturen mit in die Therapieentscheidung ein:

  • Schenkelhalsfraktur eines Elternteils
  • Nikotinkonsum
  • Glukokortikoid-Therapie
  • Multiple Stürze
  • Immobilität

Nach den weltweit anerkannten Leitlinien kann die Osteoporose bereits vor den Knochenbrüchen mittels der DXA-Knochendichtemessung an der Hüfte und Lendenwirbelsäule diagnostiziert und einer effektiven Therapie zugeführt werden. Wenige laborchemische Untersuchungen sind für eine weitere Charakterisierung der Osteoporose (insbesondere zur Beurteilung des Knochenumbaus) ausreichend.

Was ist die DXA-Knochendichtemessung?

Die DXA Methode (dual energy x-ray absorptiometry), auch DEXA oder QDR bezeichnet, ist heute weltweit die einzig zugelassene Methode zur Diagnosestellung und für die Therapieentscheidung! Gemessen werden die Lendenwirbelsäule und die Hüfte. Wichtige Vorteile dieser Methode sind:
  • Sie ist nicht invasiv.
  • Sie stellt keine Belastung für den Patienten dar.
  • Sie ist in wenigen Minuten durchzuführen.
  • Sie ist preiswert.
  • Sie hat eine sehr geringe Strahlenbelastung (nur 1/10 bis 1/100 einer normalen Röntgenaufnahme).
  • Sie mißt die für die Osteoporose empfindlichsten und frakturgefährdetsten Skelettstellen.
  • Sie mißt sehr genau und ist ideal für Kontrollmessungen.
  • Der für die Diagnosestellung wichtige T-score ist nur mittels der DXA-Messung zu ermitteln.
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Warum ist die DXA-Knochendichtemessung in der Diagnostik der Osteoporose unentbehrlich?

Im Mittelpunkt der Diagnostik steht die Knochendichtemessung. Schon die Verminderung der Knochendichte um 10% geht mit einer Verdoppelung des Frakturrisikos im Bereich der Wirbelsäule und einer Verdreifachung im Bereich des Oberschenkelhalses einher. Sie liefert folgende Informationen:

  • Sie entdeckt eine Osteopenie oder eine Osteoporose noch vor Auftreten von Frakturen.
  • Sie sagt das Risiko einer späteren Osteoporose voraus.
  • Sie zeigt die Rate des Knochenverlustes („Progression“) in Kontrollmessungen.
  • Sie dokumentiert die Wirksamkeit oder auch Erfolglosigkeit einer Behandlung.
  • Sie kontrolliert und erhöht die Compliance des Patienten.

 

Wann ist eine DXA-Knochendichtemessung indiziert?

Bei folgenden Personengruppen ist eine vorsorgliche DXA-Knochendichtemessung sinnvoll:

  • Alle Frauen über 50 und alle Männer über 60 Lebensjahre
  • Alle Personen mit einem oben aufgeführten schweren Risikofaktor, unabhängig vom Alter und Geschlecht
  • Alle Patienten mit stattgefundenem Knochenbruch
  • Alle Patienten mit knochenschädigenden Erkrankungen bzw. Medikamenten

Im messtechnischen Stadium der Osteoporose kann die Knochendichte und damit das Frakturrisiko noch vollständig normalisiert werden – eine große Chance, die man angesichts der einfachen Diagnostik nutzen sollte.

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